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Sandra
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 342

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 00:19    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle.......
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Melanie
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Anmeldungsdatum: 27.10.2004
Beiträge: 200

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 00:20    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht.
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Sandra
Moderator



Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 342

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden.......
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Melanie
Administrator



Anmeldungsdatum: 27.10.2004
Beiträge: 200

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich....
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Syllimi
Moderator



Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 57
Wohnort: Weinstadt

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous...
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Sylvia
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birgit




Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
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Syllimi
Moderator



Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 57
Wohnort: Weinstadt

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 21:57    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne ...
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Sandra
Moderator



Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 342

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja.....
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Syllimi
Moderator



Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 57
Wohnort: Weinstadt

BeitragVerfasst am: 06.11.2004, 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja,so war sie diese ...
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birgit




Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 07.11.2004, 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja,so war sie diese woche damit beschäftigt und
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Sandra
Moderator



Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 342

BeitragVerfasst am: 08.11.2004, 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja,so war sie diese woche damit beschäftigt und es machte Spass. Schreck.....
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Melanie
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Anmeldungsdatum: 27.10.2004
Beiträge: 200

BeitragVerfasst am: 08.11.2004, 14:22    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja,so war sie diese woche damit beschäftigt und es machte Spass. Schreck lass nach!!!! Da kam...
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Syllimi
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Anmeldungsdatum: 29.10.2004
Beiträge: 57
Wohnort: Weinstadt

BeitragVerfasst am: 08.11.2004, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja,so war sie diese woche damit beschäftigt und es machte Spass. Schreck lass nach!!!! Da kam ihr urplötzlich in den ...
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Liebe grüße,

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birgit




Anmeldungsdatum: 31.10.2004
Beiträge: 271

BeitragVerfasst am: 08.11.2004, 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

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Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja,so war sie diese woche damit beschäftigt und es machte Spass. Schreck lass nach!!!! Da kam ihr urplötzlich in den Sinn, Trollpapa Gerfried zu
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Sandra
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Anmeldungsdatum: 28.10.2004
Beiträge: 342

BeitragVerfasst am: 09.11.2004, 01:05    Titel: Antworten mit Zitat

Es war einmal in einer kleinen Stadt an einem kleinen Wald gar nicht finster aber mit kleinen Elfen die lockige, blonde Haare hatten. Manchmal kamen sie aus dem staunen nicht heraus wenn die Stadtbewohner mal zum Frisör gingen, um sich die Haare blondieren zu lassen. Das sah so fürchterlich aus weil die rot wurden und im Dunkeln leuchteten. Da fiel Elvira die Elfe ein das Timo der Bergtroll noch ihre Lockenwickler in seinen Haaren hatte.
Und es wurde noch schlimmer als Timo die Unterwäsche von Elfe Auguste seinem Bruder zum Geburtstag schenken wollte. Da wurde die Elfe Auguste böse.Feuerrot vor Wut und Scham und sagte zum Timo: "Betram dein Bruder hat meine rote, mit weißen Blümchen bestickter Unterwäsche bereits vor einem Jahr von der Menschenmüllhalde geholt, die auf einem kleinen Berg lag. Sie hat Damals in Elfentalern ein Vermögen gekostet." Die gebe ich egal was auch immer kommen mag dem Weihnachtselfen niemals mit."
Timo wurde, nachdem ihm bewußt wurde, das er ein Bergtroll war ganz glücklich und viel zu groß war sein bestes teil, der linke Zeh vom rechten Ohr was an der rechten Hand festgewachsen war.
Sie lebten in einer glücklichen Gemeinschaft von elf Elfen und dreizehn Bergtrollen; und einem Wurzelzwerg Namens Goliath. Der Wurzelzwerg sagte:"Ich will einen Cappuccino!" Er mochte nur Schokogeschmack und bloß nicht Kokosgeschmack! Da wurde ihm fürchterlich schlecht, schon allein beim Gedanken daran. Er mußte dringend mal für kleine Wurzelzwerge. Die Toilette war verstopft! So ein Mist!!! Das waren die Elfen!!!! Da steckte kopfüber der Bruder von Timo drin!!! Bergtroll Winibert im Klo!!!! In der Stadt gab es keinen Bergtrollrettungsdienst. Oh aber einen Notdienst für verstopfte Wurzelzwergtoiletten. Elfe Krimimel holte aus und gab Winibert einen Tritt in den Allerwertesten. Er fiel auf Elfenkönig Toralf!!!!! Welch ein Chaos.Die ganze Gemeinschaft hielt den armen Troll an das er nicht gegen den ach so kleinen Goliath fiel. Goliath mußte sich zurück halten um nicht in seine Hose zu machen. Keine Hilfe waren ihm die anderen.

Die Sonne ging unter und es wurde dunkel im kleinen Wald, der Mond ging langsam auf. Was war das im Gebüsch? Heraus sprang ein seltsames Wesen, so noch einmal zurück und wieder vor und was dann geschah; grenzte an Hokospokus. Das Wesen verwandelte sich in eine mit Stricknadeln "bewaffnete" Elfenkönigin, so liebreizend, voller Anmut und Güte. Elfenkönigin Sylvia strickte für ihre kleinen Elfen die sich sehr freuten. Es gelang ihr jeden Tag ein Paar Socken zu stricken; die Elfen liebten sie. Am Lagerfeuer hatten die Elfen und die Bergtrolle es sich gemütlich gemacht. Sie lauschten den spannenden Geschichten und knabberten gemütlich während Trollmami Melanie Scoubidous knotete und daraus herrliche Armbänder,die ihre Trollsöhne so sehr mochten. Ja,so war sie diese woche damit beschäftigt und es machte Spass. Schreck lass nach!!!! Da kam ihr urplötzlich in den Sinn, Trollpapa Gerfried zu rufen. Der arme Trollpapa.........
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